Portal26 lanciert KI-Value-Realization-Plattform: Wie Enterprises den ROI ihrer AI-Initiativen endlich messbar machen
08.02.2026

Portal26 hat eine KI-Value-Realization-Plattform vorgestellt, die den finanziellen Beitrag von GenAI-Initiativen in Unternehmen transparent und steuerbar machen soll. Der Ansatz: End-to-End-Sichtbarkeit über GenAI-Nutzung, Kosten, Risiken und Business-Impact in einer integrierten AI-TRiSM- und Adoption-Management-Plattform. Für CIOs, CDOs und CFOs schließt Portal26 damit die Lücke zwischen fragmentierten Pilotprojekten und einem aktiv gesteuerten KI-Portfolio mit klaren ROI-Kennzahlen – inklusive Shadow-AI-Transparenz, Lizenzoptimierung und Use-Case-Priorisierung.
Portal26 lanciert KI-Value-Realization-Plattform: Wie Enterprises den ROI ihrer AI-Initiativen endlich messbar machen
Die KI-Investitionen großer Unternehmen steigen rasant – belastbare Antworten auf die Frage nach dem tatsächlichen Geschäftsnutzen bleiben jedoch oft aus. Mit einer neuen KI-Value-Realization-Plattform will Portal26 genau diese Lücke schließen. Das Unternehmen positioniert sich damit als GenAI-Adoption- und AI-TRiSM-Plattform, die nicht nur Sicherheit und Governance, sondern vor allem den messbaren Wertbeitrag von GenAI-Initiativen in den Mittelpunkt stellt.
Im Mittelpunkt steht ein Value-Realization-Modul, das Nutzungsdaten, Risiken, Kosten und Business-Impact von GenAI-Vorhaben konsolidiert und in steuerbare Kennzahlen überführt. Für CIOs, CDOs und CFOs entsteht damit eine fachlich wie technisch anschlussfähige Steuerungsgrundlage für ihr KI-Portfolio – von der Shadow-AI-Erkennung bis zur Lizenz- und Use-Case-Optimierung.
Kontext: Vom GenAI-Experiment zur ROI-getriebenen Steuerung
Was Portal26 heute vorstellt
Portal26 beschreibt seine Plattform inzwischen als „GenAI-First Enterprise Platform“ beziehungsweise AI-TRiSM- und Adoption-Management-Plattform. Neben Sichtbarkeit, Security und Governance hebt das Unternehmen jetzt explizit eine AI Value Realization Platform als dritte Säule hervor. Diese soll:
unternehmensweite GenAI-Nutzung erfassen (inklusive Shadow AI und eingebetteter KI-Dienste),
Nutzungsmuster, Intentionen und Use Cases strukturiert auswerten,
Kosten, Lizenzen und Workloads korrelieren,
Risiken und Compliance-Verstöße sichtbar machen,
und daraus priorisierte, ROI-orientierte Empfehlungen für AI-Investitionen ableiten.
Bereits bestehende Module – etwa Zero-Day Shadow AI Discovery, ein GenAI Strategy Module und ein NIST-FIPS-zertifiziertes Forensic Vault – werden durch das Value-Realization-Modul zu einer End-to-End-Sicht verbunden: von der Erkennung der Nutzung über die Sicherung bis hin zur wertorientierten Optimierung von GenAI-Programmen.
Wer adressiert wird
Die Lösung richtet sich primär an:
CIOs und CDOs, die GenAI-Programme skalieren, priorisieren und verantworten,
CFOs, die steigende KI-Budgets mit klaren ROI-Kennzahlen unterlegen müssen,
CISOs, die GenAI-Risiken managen und gleichzeitig Innovation nicht ausbremsen dürfen,
Leiter Fachbereiche, die konkrete Produktivitäts- und Umsatzziele mit GenAI-Initiativen verknüpfen wollen.
Portal26 betont, dass es nicht um ein weiteres Dev- oder MLOps-Tool geht, sondern um eine steuernde Ebene über dem gesamten KI-Portfolio, die Adoption, Risiko und Wertbeitrag integriert betrachtet.
Was an der Portal26-Value-Realization-Plattform neu ist
1. Value Realization als eigenständige Funktionssäule
Viele Unternehmen besitzen heute bereits Punktlösungen für:
GenAI-Security (z.B. Prompt-Filter, DLP),
API-Management und Observability für einzelne Modelle,
klassische BI- und Controlling-Werkzeuge.
Neu an Portal26 ist, dass Value Realization als eigenständige Säule innerhalb einer AI-TRiSM-Plattform verstanden wird. Der Fokus liegt nicht nur auf „Ist die Nutzung sicher?“, sondern auf:
„Welche Nutzung ist wertvoll?“
„Welche Workloads rechtfertigen ihre Kosten?“
„Welche Modelle, Tools und Lizenzen tragen signifikant zum Geschäftserfolg bei – und welche nicht?“
Damit verschiebt sich der Schwerpunkt von der reinen Risikoabwehr hin zu einer portfolioorientierten Steuerung von KI-Initiativen.
2. Nutzungssignale als KPI-Grundlage
Portal26 nutzt detaillierte Nutzungsdaten, um Value- und ROI-Kennzahlen abzuleiten. Typische Eingangssignale sind:
Anzahl und Typ von GenAI-Transaktionen pro Nutzer, Team und Anwendung,
Kontext der Nutzung (z.B. Code-Generierung, Marketing-Content, Kundensupport),
geschätzte Produktivitätsgewinne (z.B. Zeitersparnis bei Standardaufgaben),
Output-Qualität (z.B. Ableitung aus Korrekturen, Re-Runs, Feedback),
Kosten je Transaktion und je Lizenz.
Diese Signale werden mit Business-Zielen verknüpft. Ergebnis sind Dashboards und Reports, die beispielsweise zeigen:
welche Abteilungen aus GenAI nachweisbar Mehrwert ziehen,
bei welchen Tools Unter- oder Überlizenzierung vorliegt,
welche Piloten keinerlei messbare Effekte erzielen und eingestellt werden sollten,
wo zusätzliche Enablement-Maßnahmen (Training, Governance, Policies) den Nutzen steigern könnten.
3. Verbindung von Shadow-AI-Transparenz und Wertbetrachtung
Ein wesentlicher Baustein der Portal26-Plattform ist eine Zero-Day Shadow AI Discovery Engine, die sämtliche externen Ziele im Netzwerk analysiert und sowohl direkte als auch eingebettete KI-Dienste erkennt. Diese Transparenz wird nun konsequent in die Wertanalyse integriert:
Nicht autorisierte Tools werden nicht nur als Risiko, sondern auch als Innovationstreiber sichtbar gemacht;
spontane Nutzungsmuster der Mitarbeitenden dienen als Frühindikatoren für sinnvolle Standard-Use-Cases;
gleichzeitig können Compliance- und IP-Risiken bewertet und bei Bedarf technisch mitigiert werden.
Für Unternehmen entsteht damit ein realistisches Bild: Wo entstehen „Bottom-up“-Use-Cases mit hohem Wertpotenzial – und wo sind Eingriffe nötig, weil Datenabfluss oder regulatorische Probleme drohen.
4. Lizenz- und Kostenintelligenz als Teil des ROI-Modells
Portal26 hatte bereits zuvor ein GenAI License Intelligence Module angekündigt, das Lizenzen unterschiedlicher GenAI-Tools zentral erfasst, deren Nutzung analysiert und Optimierungspotenziale aufzeigt. Diese Perspektive wird in der Value-Realization-Logik fortgeführt:
Konsolidierte Sicht auf alle GenAI-Lizenzen im Unternehmen,
Auslastungsgrade je Lizenz, Team und Region,
Kosten pro tatsächlich genutztem Feature,
Abgleich mit Wertbeiträgen aus den jeweiligen Use Cases.
Für CFOs ergibt sich ein integriertes Kosten-Nutzen-Bild: Statt pauschal KI-Budgets zu kürzen, können gezielt Lizenzen, Tools und Use Cases priorisiert oder abgebaut werden – je nach nachgewiesener Wertschöpfung.
Detaillierte Analyse: Implikationen für Governance, Architektur und Organisation
Governance: Vom KI-Risikobeirat zum ROI-Board
Mit einer Value-Realization-Plattform verschiebt sich die Rolle von Governance-Gremien:
Bisher dominierte die Frage: „Dürfen wir das?“ – Sicherheit, Datenschutz, Compliance.
Künftig kommt zwingend hinzu: „Lohnt sich das?“ – Wertbeitrag, Alternativeinsatz von Budget, strategische Passfähigkeit.
Unternehmen, die Portal26 oder ähnliche Value-Realization-Ansätze einführen, können ihre Gremienstrukturen anpassen:
Ausbau von AI-Steering-Committees zu AI-Portfolio-Boards,
klare Entscheidungsvorlagen mit Risiko- und Wertdimension,
iteratives Re-Priorisieren des AI-Portfolios auf Basis aktueller Nutzungs- und Wertdaten.
Architektur: Telemetrie über Modellgrenzen hinweg
Für Architekten und Plattform-Teams ist relevant, dass Value Realization eine telemetrieorientierte Architektur voraussetzt:
zentrale Erfassung von GenAI-Nutzungen über diverse Kanäle (Web, Chatbots, API, Plug-ins, Office-Integrationen etc.),
einheitliche Metadatenmodelle (Nutzerrolle, Fachbereich, Use Case, Datenklassen),
Integrationen in Identity- und Access-Management, Netzwerk- und Security-Layer.
Portal26 positioniert sich hier als übergreifende Schicht, die unabhängig vom jeweils verwendeten Modell oder Provider (Public Cloud LLM, On-Premise-Modelle, SaaS-Tools mit eingebetteter KI) Sichtbarkeit und Steuerung sicherstellen soll.
Organisation: Von Pilot-Teams zu produktivem Portfolio-Management
Viele Unternehmen stecken noch in einer Phase, in der:
zahlreiche Piloten parallel laufen,
Ownership für GenAI zwischen IT, Fachbereichen, Data & Analytics und Security verteilt ist,
Erfolgskriterien unscharf oder ausschließlich qualitativ sind.
Mit einer Value-Realization-Plattform können Organisationen strukturiert umsteuern:
Klare Definition von Wertmetriken je Anwendungsfeld (z.B. Bearbeitungszeit, Conversion, Churn, Ticket-Backlog).
Standardisierte Messverfahren auf Basis der zentralen Nutzungs- und Telemetriedaten.
Regelmäßige Portfolio-Reviews, in denen Initiativen gefördert, skaliert oder beendet werden.
Transparente Kommunikation von Erfolgen und Misserfolgen in Richtung Vorstand und Aufsichtsrat.
Praxisbeispiele: Wie Unternehmen die Portal26-Plattform nutzen können
Beispiel 1: Finanzdienstleister – Priorisierung von Kundenservice-Use-Cases
Ein internationaler Finanzdienstleister setzt GenAI bereits für:
Beantwortung von Standardkundenanfragen,
Unterstützung im Contact Center,
internen Wissensabruf ein.
Mit Portal26 könnte das Unternehmen:
Transaktionsdaten aus Chatbots, Agenten-Assistenz und Self-Service-Portalen konsolidieren,
je Use Case Produktivitätskennzahlen berechnen (z.B. durchschnittliche Bearbeitungszeit pro Ticket, First-Contact-Resolution-Rate),
Kosten je Interaktion (Tokens, APIs, SaaS-Lizenzen) erfassen,
regulatorische Risiken (Offenlegung sensibler Daten in Prompts) monitoren.
Das Value-Realization-Modul zeigt anschließend, dass:
zwei spezialisierte Use Cases im Contact Center einen nachweislich höheren ROI liefern,
ein generischer interner Chatbot kaum genutzt wird und keine messbare Effizienzsteigerung bringt,
Shadow-AI-Nutzung in Fachbereichen auf eigentlich sinnvolle Use Cases hinweist, die bisher nicht offiziell adressiert sind.
Konsequenz: Das Unternehmen fokussiert Budget und Enablement auf die ertragreichen Use Cases, stellt den schwach performenden Bot ein und überführt ausgewählte Shadow-AI-Nutzungen in regulierte, produktive Szenarien.
Beispiel 2: Industrieunternehmen – Lizenzoptimierung und Agentic-Strategie
Ein produzierender Konzern hat verschiedene GenAI-Lösungen eingeführt (Code-Assistants, Office-Integrationen, spezielle Engineering-Tools). Mit Portal26 werden:
alle GenAI-Lizenzen zentral inventarisiert,
Auslastungsquoten je Nutzergruppe bestimmt,
parallele Tools mit ähnlichem Funktionsumfang identifiziert.
In der Value-Realization-Ansicht wird sichtbar:
30 % der Lizenzen sind dauerhaft unterausgelastet,
in bestimmten Entwicklerteams entstehen über Code-Assistants deutliche Produktivitätsgewinne,
in anderen Teams ist kaum Nutzungsintensität erkennbar.
Das Unternehmen kann jetzt:
Lizenzen verlagern oder konsolidieren,
gezielt Schulungs- und Enablement-Maßnahmen dort ausrollen, wo der ROI heute niedrig, das Potenzial aber hoch ist,
neue agentenbasierte Anwendungen auf Basis der erkannten Nutzungsmuster planen.
Beispiel 3: Regulierte Branche – Audit, Forensik und Wertnachweis kombinieren
Ein Unternehmen in einer stark regulierten Branche (z.B. Pharma, Versicherung) nutzt GenAI unter strengen Compliance-Vorgaben. Portal26 bringt hier zwei Perspektiven zusammen:
ein NIST-FIPS-zertifiziertes Forensic Vault, das alle relevanten Transaktionen revisionssicher speichert,
und eine Value-Realization-Schicht, die dieselben Daten zur Ermittlung von Produktivitäts- und Qualitätskennzahlen nutzt.
Dadurch wird es möglich, gegenüber Aufsicht und interner Revision einerseits die Einhaltung von Vorgaben nachzuweisen und andererseits dem Vorstand einen quantitativen Business Case für den weiteren Ausbau von GenAI vorzulegen.
Business-Relevanz: Was Unternehmen jetzt tun sollten
1. Eigenes GenAI-Portfolio inventarisieren
Unternehmen sollten zunächst eine vollständige Landkarte ihrer GenAI-Initiativen erstellen:
offiziell verantwortete Projekte und Produkte,
eingebettete KI in SaaS-Lösungen,
erkannte Shadow-AI-Nutzung.
Ohne diese Basis ist keine belastbare Value-Realization möglich.
2. Wertmetriken und Zielsystem definieren
Bevor eine Plattform wie Portal26 ihren vollen Nutzen entfalten kann, braucht es klar definierte Metriken:
Effizienz (z.B. Stundenersparnis, Ticket-Rückgang),
Effektivität (z.B. Conversion, NPS, Fehlerraten),
Risiko- und Compliance-Maße (z.B. Verstöße, Datenabfluss),
Kosten (Lizenzen, Infrastruktur, Betrieb).
Diese Metriken sollten pro Use Case gemeinsam von IT, Fachbereich, Finance und Risk-Funktionen festgelegt werden.
3. Telemetrie und Governance konsolidieren
Unternehmen, die über zahlreiche Tools und Provider verfügen, sollten ihre Telemetrie- und Governance-Schicht vereinheitlichen:
zentrale Datensammlung aus verschiedenen GenAI-Kanälen,
Integration mit IAM, SIEM und Netzwerk-Security,
definierte Rollen und Verantwortlichkeiten für AI-Portfolio-Management.
Eine Plattform wie Portal26 kann hier als übergreifender Layer dienen, ersetzt aber nicht die Notwendigkeit sauberer Daten- und Governance-Grundlagen.
4. AI-Steuerung auf ROI ausrichten
Schließlich sollte die Steuerung von AI-Initiativen formalisiert werden:
regelmäßige Portfolio-Reviews mit Risiko- und Wertdimension,
Stop/Go-/Scale-Entscheidungen auf Basis belastbarer Daten,
Transparenz gegenüber Vorstand, Aufsichtsrat und Regulatoren.
Unternehmen, die frühzeitig auf eine Value-Realization-Plattform setzen, können ihr KI-Portfolio nicht nur sicherer, sondern vor allem kapitaleffizienter entwickeln.
Fazit: Von der GenAI-Euphorie zur messbaren Wertschöpfung
Die Einführung der KI-Value-Realization-Plattform von Portal26 markiert einen nächsten Reifeschritt im Enterprise-AI-Markt. Der Fokus verschiebt sich von isolierten Modell- und Toolsichtweisen hin zu einer integrierten Betrachtung von Nutzung, Risiko, Kosten und Wertbeitrag.
Für Unternehmen bedeutet das:
Sie erhalten eine belastbare Grundlage, um GenAI-Initiativen wie ein Portfolio produktiver Assets zu steuern.
Sie können Shadow-AI-Nutzung sowohl als Risiko- als auch als Innovationsquelle verstehen und steuern.
CFOs und CIOs gewinnen ein gemeinsames Bild über Kosten, Lizenzen und ROI.
Governance-Gremien entwickeln sich von reinen „Freigabe-Instanzen“ zu aktiven Gestaltern eines wertorientierten KI-Programms.
Wesentliche Takeaways für Entscheider
Value Realization wird zur dritten Säule neben Security und Governance in GenAI-Programmen.
Telemetrie und Shadow-AI-Transparenz sind zentrale Voraussetzungen für jede seriöse ROI-Betrachtung von KI.
Portal26 verbindet Risiko-, Lizenz- und Nutzungsdaten zu einer steuerbaren Sicht auf das gesamte GenAI-Portfolio.
CFOs können KI-Ausgaben gezielt optimieren, statt pauschal zu kürzen – basierend auf nachgewiesenen Wertbeiträgen.
Unternehmen sollten jetzt Metriken, Telemetrie und Gremienstrukturen so ausrichten, dass Value-Realization-Plattformen wie Portal26 ihr Potenzial voll entfalten können.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist die KI-Value-Realization-Plattform von Portal26?
Die KI-Value-Realization-Plattform von Portal26 ist eine GenAI-First Enterprise Plattform, die Nutzung, Kosten, Risiken und Business-Impact von KI-Initiativen zentral erfasst und in steuerbare Kennzahlen überführt. Sie fungiert als übergeordnete Steuerungsebene über dem gesamten KI-Portfolio und ergänzt Security und Governance um eine klare Wert- und ROI-Perspektive.
Wie funktioniert die Value-Realization-Logik in Portal26 konkret?
Portal26 sammelt Telemetrie- und Nutzungsdaten aus verschiedenen GenAI-Tools und -Kanälen, reichert sie mit Kontext wie Use Case, Fachbereich und Nutzerrolle an und verknüpft sie mit definierten Geschäftsmetriken. Daraus entstehen Dashboards und Reports, die zeigen, welche Use Cases Wert schaffen, wo Lizenzen optimiert werden können und welche Initiativen skaliert oder beendet werden sollten.
Welche Auswirkungen hat eine Value-Realization-Plattform auf Governance und Steuerung von KI?
Mit einer Value-Realization-Plattform verschiebt sich Governance von einer rein risikoorientierten Sicht („Dürfen wir das?“) hin zu einer Portfolio-Logik, die auch den Business-Nutzen („Lohnt sich das?“) bewertet. Gremien entwickeln sich zu AI-Portfolio-Boards, die Entscheidungen auf Basis kombinierter Risiko- und Wertdaten treffen und das KI-Portfolio regelmäßig neu priorisieren.
Was ist der Unterschied zwischen Portal26 und klassischen MLOps- oder BI-Tools?
Klassische MLOps-Tools fokussieren vor allem auf den technischen Betrieb von Modellen, während BI-Werkzeuge meist nachgelagerte Business-Reports liefern. Portal26 setzt darüber eine integrierte Steuerungsebene, die Telemetrie, Sicherheit, Lizenzdaten und Wertmetriken modell- und providerübergreifend kombiniert und so eine End-to-End-Sicht auf das gesamte GenAI-Portfolio ermöglicht.
Wie hilft Portal26 beim Umgang mit Shadow AI im Unternehmen?
Portal26 erkennt mit einer Zero-Day Shadow AI Discovery Engine sowohl direkte als auch eingebettete KI-Dienste im Netzwerk und macht deren Nutzung transparent. Diese Informationen fließen nicht nur in die Risikobetrachtung, sondern auch in die Wertanalyse ein, sodass Unternehmen unautorisierte, aber wertstiftende Nutzungsmuster identifizieren und gezielt in regulierte, produktive Use Cases überführen können.
Welche Vorteile bietet Portal26 speziell für CFOs und Finanzverantwortliche?
Für CFOs schafft Portal26 ein integriertes Kosten-Nutzen-Bild über alle GenAI-Lizenzen, Workloads und Use Cases hinweg. Anstatt Budgets pauschal zu kürzen, können sie gezielt in Use Cases mit nachgewiesenem ROI investieren, unterausgelastete Lizenzen abbauen und so die Kapitaleffizienz des gesamten KI-Portfolios erhöhen.
Was sollten Unternehmen jetzt tun, um eine Plattform wie Portal26 optimal zu nutzen?
Unternehmen sollten zuerst ihr GenAI-Portfolio inklusive Shadow-AI-Nutzung vollständig inventarisieren und klare Wertmetriken pro Use Case definieren. Parallel dazu gilt es, Telemetrie-, Identity- und Governance-Strukturen zu konsolidieren, damit eine Plattform wie Portal26 Nutzung, Risiko, Kosten und Wertbeiträge konsistent erfassen und für ein datenbasiertes AI-Portfolio-Management aufbereiten kann.